Corona-Politik und die „eine“ Wahrheit

Für viele Politiker, Journalisten, Ärzte und Wissenschaftler ist alles klar:
Da gibt es einen Virus, der ist gefährlich und böse und an dem Virus erkranken und sterben Menschen.
Und weil der Virus so gefährlich ist, müssen wir verantwortungsbewussten Menschen die weitere Ausbreitung dieses Virus verhindern. Deshalb bleiben wir zu Hause, dann lassen wir uns testen, dann lassen wir uns impfen und dann ist alles ist wieder gut.

Schön wär´s,
leider aber ist dieses Bild nicht richtig,
und dieses Bild ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einer viel breiteren Wirklichkeit. Es erinnert alles an Fiaker-Pferde in der Großstadt. Diese ziehen eine Kutsche und werden gelenkt, die Scheuklappen erlauben ihnen nur einen kleinen Blick auf den Asphalt vor ihnen, aber keinen auf die bunte vielfältige Großstadt.

Und alle, welche es wagen kritische Fragen zu stellen, auf Unpassendes hinzuweisen, eine andere Meinung zu haben oder gar die Zwangsmaßnahmen zu kritisieren, werden gejagt.
„Wir impfen euch alle!“ hat der primitive Pöbel in Wien begeistert skandiert. (https://wien.orf.at/stories/3085165/)

Es ist gar nicht so einfach, Menschen, die geistig nur dazu in der Lage sind eine einzige eindimensionale Wahrheit wahrzunehmen, näherzubringen, dass die eine einzige Wahrheit, die sie in der Lage sind zu erkennen, insgesamt doch etwas breiter, vielfältiger und umfassender ist.

Und so ruft der fanatische Pöbel einmal Hitler, ein anderes Mal Demokratie, wieder ein anders Mal Klimaschutz und Flüchtlingshilfe oder wie eben derzeit gerade „zwangsimpfen“.

Der Pöbel ist immer geistig unterwegs wie ein Auto in einem einspurig geführten Tunnel und walzt wie ein Panzer im Jungwald alle jungen zarten Pflanzen nieder.

Dabei wäre es für den Pöbel gar nicht so schwer, sich geistig etwas weiterzuentwickeln: Er müsste nur
damit beginnen ein paar Fragen zu stellen;
offen sein für Antworten, die anderes sind als man vielleicht ursprünglich dachte oder als man sie sich wünschen würde;
eigene Meinungen gelegentlich hinterfragen, ob sie so noch gültig sind sowie
versuchen zwischen einzelnen Erkenntnissen Beziehungen und Zusammenhänge herzustellen.

Und dann würden auch die Corona-Hetzer erkennen, dass die wahren Covidioten nicht die sind, die sie ständig als solche beschimpfen, sondern sie selbst.

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