Donald Trump und der Wahlbetrug

Erinnern Sie, geschätzte Leserin und geschätzter Leser, sich noch daran, als Sie die ersten Male von Donald Trump hörten?
Ich selbst kann mich noch recht gut daran erinnern, vor allem aber „mit welcher Botschaft“ ich von ihm hörte.
Und die lautete: In Amerika da gibt es einen Verrückten, der es wagt bei den Präsidentschaftswahlen gegen Hillary Clinton zu kandidieren. Ein Milliardär, ein Bauunternehmer, ein Entertainer, ein Society-Löwe, einer der korrupt ist. Ein korrupter Verrückter eben, der aber ohnehin niemals eine Chance haben wird die amerikanischen Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.

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Melania Trump

Ach war ich naiv! Im Laufe meines Lebens wiederholte sich die Geschichte mehrmals, immer nach dem gleichen Muster:
Ein Amerikaner wird reich geboren oder durch eigene Leistung reich, wird Politiker, kandidiert zum amerikanischen Präsidenten und wird zum US-Präsidenten gewählt. Und rund um die Zeit seiner Angelobung berichten dann alle Medien, dass seine Gattin, die Präsidentengattin, sich für diesen oder jenen Verein, diese oder jene Bedürftigen, Tiere oder Umweltschutz einsetzen werde.

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die Liebe ungeschminkt

Ich möchte Sie vorab darauf hinweisen, dass der vorliegende Text kein kurzer Text mit ein paar schönen Worten über die Liebe ist, sondern ein Text, der auf Papier ausgedruckt insgesamt zirka 60 A4 Seiten umfasst. Diesen Text zu lesen also braucht Zeit, wohl auch etwas Hingabe und Liebe.

Der Text besteht aus 190 einzelnen Kapiteln, viele davon bestehen aus nur wenigen Worten oder Zeilen, andere wieder sind viel länger.

Alle Texte bringen meine Erfahrungen, mein Wissen, meine Beobachtungen und meine Erkenntnisse zur Liebe zum Ausdruck. Und es sind „nicht nur schöne“ und schon gar nicht „alles beschönigende“ Worte über die Liebe, sondern auch manches das vielleicht nachdenklich und betroffen macht.

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Einleitung Teil 2: Keine Antworten auf meine Fragen

Es war einmal, und es war einmal gut, und dann war es nicht mehr so gut.

Ich erinnere mich nicht mehr an meine ersten Lebensjahre und meine Kindheit. Na ja, an ein Geburtstagsfest, an dieses Geschenk damals, an den Sturz mit dem Fahrrad und noch an ein paar andere Dinge mehr.

Und ich erinnere mich doch noch an meine Kindheit. Es ist ein Wissen ohne genau zu wissen, ein Gefühl, eine Stimmung, ein Empfinden.

Es war einmal, und es war einmal gut, und dann war es nicht mehr so gut, und das hängt ganz wesentlich mit der Schule, der Berufsausbildung und den Jahren auf der Universität zusammen…

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Einleitung Teil 3: Erste Antworten auf meine Fragen, aber trotzdem

Erste Antworten auf meine Fragen fand ich bei den Psychologen und Psychotherapeuten. Von ihnen kann man viel lernen über das Leben und sich selbst.

Wir können zum Beispiel lernen, wie wir unbewusst und ganz automatisch agieren und reagieren, wie wir durch unsere Herkunft geprägt sind, wie die Fäden gesponnen sind in dem Familiensystem in dem wir ein Teil sind, welche unsere markantesten Beziehungsmuster sind und vieles andere mehr.

„Ist ihnen schon aufgefallen, dass sie immer bei Partnern landen, die …… dominante Führungspersönlichkeiten sind?“ …

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Einleitung Teil 4: Wie ist das möglich?

Die erste Beratungsstunde bei „meinem“ Astrologen war ein richtiger Schock, so groß war der Quantensprung zu allem was ich zuvor in meinem Leben erlebt hatte.

Ein Quantensprung? Der Quantensprung besteht darin, dass mir der Astrologe allein aufgrund meiner Geburtsdaten erzählt, wie ich im Wesentlichen bin, was meine Stärken und was meine Schwächen sind, wie ich von meinem Wesen her bin, und zwar, ohne dass ich selbst auch nur ein einziges Wort dazu sagen müsste.

Wie ist das möglich? Wie kann das sein? Der Astrologe kannte mich nicht, wusste nichts von mir, und dann erzählt er mir von mir und meinem Leben wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Das gibt’s doch gar nicht?…

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Einleitung Teil 5: Die wahre Suche beginnt: Diese zwei Fragen

Ich war in meinem 47 Lebensjahr. Ich hatte studiert, war Beamter und saß im schönsten Büro, wie ich es mir auf der ganzen weiten Welt nicht schöner vorstellen hätte können. Groß, aber nicht zu groß, im letzten Stock eines schönen alten Hauses, erreichbar mit Lift, unter dem Dach, mit Dachschrägen, mit zwei schönen Holzfenstern, und wenn ich am Schreibtisch saß, und meinen Kopf nach links drehte und damit aus dem Fenster schaute, hatte ich ein so schönes Bild vor mir, wie ich es mir schöner nicht erträumen hätte können.

Auf der anderen Seite des Platzes, …

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