Corona-Politik und die egoistische Bequemlichkeit

Wegen der Coronavirus-Politik sind die meisten von uns staatlich verordnet zu Hause eingesperrt, dürfen aber einkaufen gehen und im Freien Bewegung machen.
Ich habe den Eindruck, einigen unserer Mitmenschen sind diese Vorschriften gar nicht so unrecht. Aber selbstverständlich gilt das nur für Menschen, die monatlich ein sicheres und gutes Einkommen haben, ohne dafür außer Haus gehen zu müssen, zum Beispiel Pensionisten mit guten Pensionen.
Sie können den ganzen Tag zu Hause sein, fressen sich mit Köstlichkeiten aus dem Kühlschrank voll, schauen den ganzen Tag ins Fernsehen oder Internet und wollen eigentlich gar nicht mehr hinaus aus den eigenen vier Wänden.

Das also, was sie selbst für ihre Gesundheit tun könnten, machen sie nicht – gesunde Ernährung, Bewegung, Frischluft und auf die eigene Geisteshaltung achten – aber sie haben panische Angst davor sich mit dem Virus, zum Beispiel über einen Besucher, zu infizieren.

Diese Einstellung und das dementsprechende Verhalten sind rücksichtslos und verantwortungslos:
Sie tun selbst nicht was sie tun könnten, verfallen aber in Panik aus Angst vor einer Infektion, und mit dieser Panik begründen und rechtfertigen sie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Selbst-Zerstörung Österreichs und der EU mit allen Folgen als unvermeidbar.

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