Donald Trump und der Wahlbetrug

Erinnern Sie, geschätzte Leserin und geschätzter Leser, sich noch daran, als Sie die ersten Male von Donald Trump hörten?
Ich selbst kann mich noch recht gut daran erinnern, vor allem aber „mit welcher Botschaft“ ich von ihm hörte.
Und die lautete: In Amerika da gibt es einen Verrückten, der es wagt bei den Präsidentschaftswahlen gegen Hillary Clinton zu kandidieren. Ein Milliardär, ein Bauunternehmer, ein Entertainer, ein Society-Löwe, einer der korrupt ist. Ein korrupter Verrückter eben, der aber ohnehin niemals eine Chance haben wird die amerikanischen Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.

Nun, Donald Trump ist ein erfolgreicher Bauunternehmer und Immobilien-Tycoon, der viele Arbeitsplätze geschaffen hat und für viel Steuergeld gesorgt hat und er gewann die Wahlen.
Und ich dachte, dass die europäische Presse, denn praktisch alle Medien haben wie oben beschrieben berichtet, sich jetzt bei ihren Lesern und Hörern und Sehern für ihre Fehleinschätzungen und Falschinformationen laut und deutlich entschuldigen wird.

Aber nichts dergleichen geschah, was mich damals noch sehr verwunderte. Ganz im Gegenteil, einige Zeit danach wiederholte sich das eigentlich gleiche Spiel, nur diesmal nicht mit Amerika, sondern mit England: Boris Johnson, dieser verrückte lächerliche Clown, kann niemals Parteivorsitzender werden, kann niemals englischer Premierminister werden und jeder der ernsthaft darüber nachdenkt, dass es zu einem Brexit kommen könnte ist ohnehin nur ein unendlich großer Dummkopf.

Nun, Boris Johnson besuchte Eliteschulen und studierte auf Eliteuniversitäten und war dann Herausgeber eines renommierten Nachrichtenmagazins. Er wurde Parteivorsitzender und Premierminister und England trat aus der EU aus.
Entschuldigt hat sich nie ein Wissenschaftler, Journalist oder Politiker für die Fehleinschätzungen und Falschinformationen, ganz im Gegenteil.

Seit Jahren vergeht kein Tag in Österreich und in der EU, an dem nicht in den Medien, von Politikern und Künstlern gegen Donald Trump und Boris Johnson gehetzt wird. Es ist eine Hetze der übelsten Art, wie ich hoffte sie in meiner Heimat in meinem Leben nie erleben zu müssen und wie wir sie noch aus den letzten finsteren Zeiten in Europa kennen, nur sind diesmal nicht „die Rechten“ die Hetzer, sondern „die Linken“.
Und die tägliche Hetze ist sehr erfolgreich. Selbst Menschen, die ich persönlich kenne, die gebildet sind und die ich bislang für überlegte besonnene Menschen hielt, stimmen begeistert und fast schon mit Schaum vor dem Mund ein, wenn es darum geht gegen Trump und Johnson zu hetzen.

Nachdem Donald Trump die Wahlen gewonnen hatte und zum Präsidenten angelobt worden war, gingen in Amerika die Demokraten mit höchster Aggressivität auf die Straße und skandierten „not my president“.
Ich empfand und empfinde es als ungeheuerlich nach einer verlorenen Wahl so undemokratisch zu reagieren, und da ich früher immer den Demokraten zugetan war fremdschäme ich mich bis heute für diese.
Stellen sie sich vor Hillary Clinton hätte die Wahlen gewonnen und wäre zur Präsidentin angelobt worden, und die Anhänger von Donald Trump hätten sich dann so verhalten? Was in diesem Fall die europäische Presse, die Politiker und die Künstler dann von sich gegeben hätten das getraue ich mich gar nicht zu denken.

Oft habe ich den Eindruck, in unserem Land und in der EU hat jeder Mensch seine eigene Meinung, und selbst wenn man nichts weiß und nichts zu sagen hat, hat man eine eigene Meinung, weil man glaubt damit jemand Besonderer zu sein.
Nur in einem sind sich heute praktisch alle einig: Donald Trump ist, und schon wieder fehlen mir angesichts der vernichtenden Urteile der Menschen die Worte, „das Letzte vom Letzten“.

Und während praktisch alle das dachten, sagten, schrieben und berichteten, musste ich für mich selbst immer öfter erkennen, dass ich das was Donald Trump sagt und tut für ganz vernünftig, richtig und verantwortungsvoll halte.

„Amerika First“ wird in Europa als ganz primitiv, chauvinistisch und von ewig-gestern dargestellt. Aber wenn man in unserem Land sagt „kauf regional, kauf die Produkte aus der Region und von den Firmen aus der Region, kauf in deinem Dorf und in deiner Stadt und sichere so Arbeitsplätze und belaste damit weniger die Umwelt“, dann gilt das als höchste intellektuelle Leistung wie sie angeblich nur die Grünen, die Roten und die Neos zusammenbringen.
In Wahrheit müssten die Grünen Donald Trump begeistert zujubeln, denn wenn die Amerikaner zuallererst amerikanische Autos fahren würden und die Europäer europäische Autos, wenn die Amerikaner zuallererst amerikanische Früchte essen würden und die Europäer europäische Früchte, dann wäre das im Sinne des Umweltschutzes höchst begrüßenswert. Ganz offensichtlich aber fehlt es den Grünen an echtem Interesse für den Umweltschutz und auch an einem guten Charakter.

Donald Trump sagte: „Wir müssen einmal ganz genau schauen und überprüfen, wo überall in der Welt unsere Soldaten sind und ob es überhaupt Sinn macht, dass sie (noch?) dort sind. Oft sind die amerikanischen Soldaten zwischen Kriegsfronten, bei denen man nicht einmal mehr erkennen kann wer die angeblich Guten und wer die Bösen sind.“
Mit Verlaub, was ist daran falsch? Ich finde diese Worte grundvernünftig und sie bringen zum Ausdruck, was für jedes Staatsoberhaupt eine selbstverständliche Pflicht sein müsste, nämlich sich um die Gesundheit und das Leben der Soldaten zu sorgen und unsinnige Geldverschwendung zu vermeiden.
Ich selbst habe liebe Freunde, die seit Jahrzehnten jedes zweite Elend in den arabischen Ländern, Afrika und Asien mit den Worten kommentieren, „ja, aber schuld sind die Amerikaner“, aber zu Donald Trumps oben zitierten Worten und dann folgenden Taten fiel ihnen nicht ein einziges Mal auch nur ein einziges Wort ein.

„Donald Trump wird als Präsident Krieg machen, und die Welt in Schutt und Asche legen.“
Bevor Donald Trump zum Präsidenten angelobt wurde, war diese Botschaft so allgegenwärtig, dass ich zugeben muss, dass auch ich schon ganz unsicher und besorgt wurde.
Aber was ist die Realität, auf die wir nun schon zurückblicken können? Das genaue Gegenteil ist der Fall. Donald Trump war militärisch so zurückhaltend wie kaum einer seiner Vorgänger. Und die täglichen Angriffe gegen ihn wurden richtig absurd: Zuerst unterstellte man ihm, dass er primitiv kriegslüstern sei und dann beschimpfte man ihn als zögerlich, weil er keinen Krieg macht.
Und sie, geschätzte Leserin und geschätzter Leser, halten sie Nordkorea und seinen Präsidenten Kim Jong-un für vertrauenswürdig und friedliebend? Donald Trump tut es nicht, er ist vorsichtig und will sein Volk beschützen, und doch traf er sich mit Kim Jong-un zu Gesprächen mit den Worten „ich führe jedes Gespräch, wenn es hilft einen Krieg zu vermeiden“.

„Nicht Nordkorea ist unser wirklicher Feind, sondern China“, meint Donald Trump. Und ich meine, das ist so wahr wie die Planeten um die Sonne kreisen.
China ist einer der absolut unfairsten Player am Weltmarkt und China ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch schon militärisch auf dem Weg zur absoluten Weltspitze. Viele Länder in Asien beginnen bereits zu spüren was das für sie und ihre Zukunft bedeutet, und das ist nichts Gutes.
Seit mehr als zwanzig Jahren plant China strategisch und zielgerichtet seinen Aufstieg zur alleinigen Weltmacht und setzt auf diesem Weg alle Vorhaben brutal rücksichtslos um. Aber in Europa haben die Wissenschaftler, Journalisten und Politiker dazu nichts zu sagen, sie schlafen und für uns alle wird das noch ein böses Erwachen geben. Donald Trump war der erste namhafte Politiker im Westen, der das alles erkannt hat, angesprochen hat und dementsprechend gehandelt hat – eigentlich ist er bis heute der einzige.

Können sie sich noch an die Nachrichten aus Amerika erinnern, aus den Amtszeiten der Vorgänger von Donald Trump? Viele amerikanische Behörden mussten mehrmals für eine Zeitlang zusperren, weil Amerika so verschuldet war, dass es an seine Beamten keine Gehälter mehr zahlen konnte.
Nicht nur Österreich und die Staaten der EU also haben sich in verantwortungsloser Weise bis in alle Ewigkeiten verschuldet, sondern auch Amerika, und dafür verantwortlich sind die Vorgänger von Donald Trump.
Und was macht Donald Trump? Er legt sich im Interesse der Bürgerinnen und Bürger mit der Fed an, bringt die Wirtschaft in Schwung und schafft Millionen von neuen Arbeitsplätzen.
Und was berichtet die amerikanische Presse? „Das alles hat nichts mit dem Präsidenten zu tun.“
Und was berichtet die europäische Presse? „Sie berichtet darüber gar nichts, oder, das alles hat nichts mit dem amerikanischen Präsidenten zu tun.“
Können Sie geschätzte Leserin und geschätzter Leser sich vorstellen, dass sich Barack Obama mit der Fed anlegt, die Wirtschaft in Schwung bringt und Millionen von Arbeitsplätzen schafft und die Presse schreibt „das alles hat nichts mit Obama zu tun!“?
Es ist ganz klar, niemals wäre so etwas möglich und die Presse arbeitet gezielt und böswillig gegen Donald Trump.

Corona. In Europa weiß jeder Bürger, jeder Wissenschaftler, jeder Journalist und jeder Politiker seit dem ersten Tag wie man mit diesem Virus aus China richtigerweise umzugehen hätte. Im Wesentlichen aber kristallisierten sich dann zwei Meinungen heraus: Die einen meinten ein Lockdown sei zwingend erforderlich und jeder der anderer Meinung ist sei eigentlich ein Verbrecher. Die anderen meinten, nachdem sich herausgestellt hatte, dass der Virus nicht der befürchtete Killervirus ist, dass man nicht das ganze Land herunterfahren müsse und wirtschaftlich zerstören müsse und sie verwiesen dabei immer wieder auf „den schwedischen Weg“.
Und während Schweden von vielen dafür gelobt wurde, wegen dem Coronavirus nicht das ganze Land herunterzufahren und wirtschaftlich zu zerstören, war sich die veröffentlichte Meinung in Europa einig, dass Donald Trump der größte Versager bezüglich Corona sei, obwohl er im Wesentlichen genau das tat was Schweden tat.
Es sind familiäre Gründe, weshalb sich Donald Trump schon lange vor dem Corona-Virus mit Infektionskrankheiten beschäftigte und schon 2004 warnte er in seinem Buch „Ansichten und Einsichten eines Multimilliardärs“ vor dem Schütteln von Händen und er selbst bevorzugt die Verbeugung.
Er hat auch schneller als alle anderen westlichen Staatenlenker reagiert und Einreisen aus den Risikogebieten China, Iran und EU unterbunden.
Donald Trump hat in einer Pressekonferenz Forscher und Wissenschaftler angeregt, die Suche nach einem Impfstoff voranzutreiben und alle Möglichkeiten zu prüfen. Er hat nie empfohlen Desinfektionsmittel zu trinken, er auch nie versucht eine deutsche Firma, die an Impfstoffen und Medikamenten forscht, nach Amerika zu holen und alle Produkte nur Amerikanern zukommen zu lassen. (Vergleichen Sie dazu den unten zitierten Beitrag von Robert Schütze, Punkt 9, Corona.)
Die Brutalität mit der die Presse mit manipulierenden Meldungen und Falschmeldungen täglich Donald Trump als Corona-Versager darstellt ist beängstigend.
Tatsächlich hat er angemessen und verantwortungsvoll gehandelt, das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht zugesperrt und nicht täglich Angst und Panik verbreitet.
PS: Ich, der Schreiber dieser Zeilen, bin mit einem Alter von 60 Jahren, einer Herzerkrankung in meiner Jugend und den Folgekrankheiten (Herz, Kreislauf, Blutdruck, Asthma) nicht nur Corona-Risiko-Patient, sondern Corona-Hoch-Risikopatient, und ich weiß um die gesundheitlichen Auswirkungen von Angst und Panik.

Die erste ständig veröffentlichte Botschaft lautete: Donald Trump kann niemals amerikanischer Präsident werden!
Die zweite ständig veröffentlichte Botschaft lautete: Wenn Donald Trump Präsident ist wird er Krieg machen und die Welt in Schutt und Asche legen!
Die dritte ständig veröffentlichte Botschaft lautete: Niemand in Amerika wird Donald Trump nochmals zum Präsidenten wählen!
Und jetzt gerade versucht uns die Presse tagtäglich einzureden, dass niemand in Amerika Donald Trump wiedergewählt hat.
Und ich frage mich: Glaubt wirklich noch jemand dieser Presse? So dumm kann doch keiner mehr sein – oder?

Donald Trump lag bei der Stimmenanzahl weit vorne und innerhalb nur weniger Stunden in der Nacht war dann plötzlich alles ganz anders.
Es geht um systematischen Wahlbetrug mit Computerprogrammen und jeder, der an einem Computer arbeitet weiß wie leicht es ist Daten zu löschen bzw. zu fälschen und wie schwer es ist dies dann später und im Nachhinein zu beweisen.

Ich bin entsetzt über viele meiner Mitmenschen, die den jetzigen systematischen Wahlbetrug in Amerika für völlig in Ordnung befinden, weil es darum geht Donald Trump loszuwerden und die es ganz in Ordnung finden, dass die Presse nicht wahrheitsgemäß berichtet, sondern eben so berichtet wie es Donald Trump am meisten schadet.
Sie empören sich darüber, wenn ein Tennisball als „in“ gegeben wird während sie meinen er sei „out“, und sie meinen, Demokratie ist ein sehr hohes Gut, aber wenn ihnen das Wahlergebnis nicht passt, dann sind alle Verbrechen erlaubt.
Sie erkennen gar nicht, wie sehr sie von einer hetzenden Mainstream-Presse falsch informiert und missbraucht werden. Sie glauben sie seien auf der Seite der Sieger und erkennen gar nicht, dass sie selbst schon bald zu den Verlierern zählen werden, denn ganz sicher haben die Menschen, die diesen systematischen Wahlbetrug finanziert und organisiert haben nicht das Wohl von uns einfachen Menschen zum Ziel, sondern ihre eigenen Interessen.

Der computergesteuerte systematische Wahlbetrug in Amerika ist so, als würde Dominic Thiem ein Tennismatch gewinnen, aber dann auf der Anzeigentafel der Gegner als Sieger aufleuchten, der Schiedsrichter den Verlierer als Sieger ausrufen, bezahlte Fans den Verlierer als Sieger beklatschen und dann die Presse begeistert über den Verlierer als Sieger berichten.

Es ist die Pflicht von Donald Trump gegenüber seinen „Wählern“ und auch gegenüber der „Demokratie“ den systematischen Wahlbetrug bis zur letzten Möglichkeit anzufechten, auch wenn das den Journalisten und seinen politischen Gegnern nicht passt.

Politik ganz persönlich,
Dr. Wolfgang Zottler

Donald Trump hat eine erstaunliche Erfolgsbilanz:
Hier sind Trump‘s Top Ten!
Robert Schütze, 26.10.2020

Trump-Anwälte beklagen massiven Wahlbetrug – Was wir bisher wissen | US-Wahl-Analyse bei FRONTAL+

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